„The Abandons“ auf Netflix: Neuer Western entpuppt sich als „Sons of Anarchy“-Serie – Beweis im Finale

„The Abandons“ und die Verbindung zu „Sons of Anarchy“

Die neue Netflix-Western-Serie „The Abandons“ sorgt für Aufmerksamkeit, nicht nur wegen ihres spannenden Konzepts, sondern auch aufgrund ihrer möglichen Verbindung zu einer bekannten Serie. Fans von „Sons of Anarchy“ werden sicherlich neugierig auf das Werk des Serienschöpfers Kurt Sutter sein, der in diesem Projekt erneut eine Rolle spielt.

Im Gegensatz zur ursprünglichen Serie, die sich mit Motorradclans beschäftigte, dreht sich „The Abandons“ um Pferde und Western-Elemente. Doch die Ähnlichkeit zwischen beiden Projekten geht weit über das Setting hinaus. Die Verbindung wird durch verschiedene Elemente deutlich, darunter die Besetzung und Namen, die aus dem „Sons of Anarchy“-Universum stammen.

Gemeinsamkeiten im Cast

Einige bekannte Gesichter aus „Sons of Anarchy“ tauchen auch in „The Abandons“ auf. Ryan Hurst, Katey Sagal, Clayton Cardenas und Michael Ornstein sind nur einige der Schauspieler, die in der neuen Serie zu sehen sind. Dies könnte auf eine bewusste Auswahl hinweisen, da Sutter oft mit den gleichen Künstlern zusammenarbeitet. Doch es gibt noch mehr Hinweise darauf, dass die neue Serie eng mit der alten verbunden ist.

Besonders auffällig ist der Name Teller, der in „The Abandons“ vorkommt. Die Geschwister Elias und Dahlia Teller scheinen eine direkte Verbindung zur Familie von J.T., Gemma und Jax aus „Sons of Anarchy“ zu haben. Dies legt nahe, dass „The Abandons“ die Vorgeschichte der Teller-Familie erzählt.

Ein Hinweis auf Opie Winston

In der siebten Episode von „The Abandons“ gibt Miles Alderton, gespielt von Ryan Hurst, zu, dass er früher den Namen Adam Winston trug. Der Familienname von Opie, einem Mitglied des SAMCRO-Clans aus „Sons of Anarchy“, war ebenfalls Winston. Da beide Figuren von derselben Schauspielerin verkörpert werden, ist dies kein Zufall. Es ist wahrscheinlich, dass Miles Alderton ein Vorfahre von Harry „Opie“ Winston ist, was den Zusammenhang zwischen den beiden Serien unterstreicht.

Weitere Rätsel und Fragen

Neben diesen Beispielen bleibt noch viel unklar. Zum Beispiel ist unklar, wie Katey Sagals Figur Giselle in den Teller-Familienzweig gelangt ist. Ist sie möglicherweise die Mutter von Elias und Dahlia? Bisher sprachen die Geschwister nur von ihrem verstorbenen Vater Angus Teller, nie von ihrer Mutter.

Diese Unklarheiten lassen Spekulationen aufkommen, ob „The Abandons“ tatsächlich eine Vorgeschichte zu „Sons of Anarchy“ darstellen könnte. Mit einer zweiten Staffel könnte Netflix weitere Hinweise geben, die die Verbindung zwischen beiden Serien noch stärken könnten.

Fazit

„The Abandons“ hat das Potenzial, eine spannende Ergänzung zum „Sons of Anarchy“-Universum zu werden. Obwohl die Serie auf andere Elemente setzt, wie Pferde statt Motorräder, bleiben die Verbindungen zu der ursprünglichen Serie unverkennbar. Für Fans der Originalserie bietet „The Abandons“ somit eine interessante Möglichkeit, die Welt von „Sons of Anarchy“ weiter zu erkunden.

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