Traumatische Erfahrung: Keira Knightley musste nach Piratenfilm in Therapie

Frühe Träume und der Weg zum Ruhm

Keira Knightley hat bereits in jungen Jahren davon geträumt, Schauspielerin zu werden. Mit acht Jahren spielte sie ihre erste kleine Rolle in einer Episode der britischen TV-Serie „Screen One“. In den folgenden Jahren zog es die heute 40-Jährige immer wieder vor die Kamera. Im Jahr 1999 hatte sie eine Nebenrolle in „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“. Doch es sollte nicht lange dauern, bis ihr Name international bekannt wurde.

2002 war es dann soweit: Mit dem Film „Kick It Like Beckham“ erzielte Knightley ihren ersten großen Durchbruch. Der Film war ein Überraschungshit und markierte den Beginn ihrer internationalen Karriere. Danach folgten weitere Projekte, die ihr den Sprung in den Kino-Mainstream ermöglichten. So spielte sie in „Fluch der Karibik“ (2003) als Elizabeth Swann und machte sich mit dem Weihnachtsfilm-Klassiker „Tatsächlich… Liebe“ einen weiteren Namen.

Der Preis des Erfolgs

Obwohl Knightleys Werdegang auf dem Papier perfekt klingt, hatte sie auch ihre Herausforderungen. Als sie 18 Jahre alt war, wurde sie plötzlich zur gefeierten Weltstar. Der Erfolg brachte jedoch auch Probleme mit sich. In einem Interview mit Variety gab sie zu, dass sie das Maß an Kontrolle und Ruhm schwer fand.

„Ich bin nicht extrovertiert, daher fand ich dieses Maß an Kontrolle und Ruhm wirklich hart“, erklärte sie. Für Knightley war es ein schwieriges Alter, in dem man noch in der Entwicklung ist und Fehler machen muss. Besonders für Frauen sei es prekär. Sie bezeichnete die Situation als traumatisch, gleichzeitig aber als Grundlage für ihre Karriere.

Knightley betonte, dass sie rückblickend nichts anders machen würde. „Ich habe unglaubliches Glück. Meine Karriere befindet sich an einem Punkt, an dem sie mir wirklich Spaß macht.“ Allerdings musste sie viele Jahre der Therapie durchlaufen, um mit dem Berühmtsein umzugehen.

Treue zur „Fluch der Karibik“-Reihe

Trotz der Herausforderungen blieb Knightley der „Fluch der Karibik“-Reihe treu. Sie spielte in zwei weiteren Filmen, wobei Teil 3 und 4 zu den erfolgreichsten Kino-Hits ihrer Zeit gehörten. Im letzten „Fluch der Karibik“-Film aus dem Jahr 2017 hatte sie nur noch einen Cameo-Auftritt.

Neben der Reihe schaffte Knightley auch andere Erfolge. Für „Stolz und Vorurteil“ (2005) und „The Imitation Game“ (2014) erhielt sie Oscar-Nominierungen und viel Kritiker-Lob.

Das Problem mit „Tatsächlich… Liebe“

Auch mit dem Film „Tatsächlich… Liebe“ hatte Knightley einige Probleme. Warum dies so war, wird im folgenden Artikel näher erläutert.

Der Artikel ist eine aktualisierte Wiederveröffentlichung eines bereits auf junterhaltungjetzt erschienenen Artikels. Ein ähnlicher Artikel ist zuvor bei anderen Medien erschienen.

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